Frieden in Afghanistan
19. April 2010
Alles wird davon abhängen was diese Menschen vom Hidukusch über uns denken,
und davon, was wir über sie denken! Und davon, was wir voneinander lernen!
Die Freiheit wird in Treskow verteidigt !
Begegnung möglich machen!
Das „Heim“ schließen!
Demo: Mittwoch, 21.04.10 ab 15:00
Neuruppin, Heinrich-Rau-Str. 27 – 30 (REIZ)
alle sind weg….
16. April 2010
…..ich rauch noch eine und dann versuche ich zu schlafen!
einer meiner besten Schulfreunde…
15. April 2010
….ist Zauberkünstler. Er macht das schon seit Jahrzehnten. Ich bewundere ihn. Wir sind Schulfreunde. Wir werden älter.
Seine Auftritte sind nicht mehr so sehr begehrt. Selbst Kindergärten haben kaum Geld für die bescheidene Gage.
„Pino“ hat seinen Traum gelebt, mit allen Konsequenzen. Ich wohl auch, aber „Pino“ war besser.
Er bringt die Leute zum Lachen, ich wollte sie ermutigen für Humanität zu streiten. Das ist mir nicht gelungen, und lustig ist es auch nicht.
In meinen Berliner Archiven gibt es Photos von Pino mit Zylinder und Kaninchen, wenn ich sie finde, stelle ich sie ins Netz
einfach weitermachen…
15. April 2010

Innenansichten aus der NRZ-Redaktion in der Drachenburg
8. April 2010
Auf einem Blumenhocker mit Rollen steht bedenklich wackelnd ein altes Nachtschränkchen vom Sperrmüll.
Die Schublade wurde entfernt. In der Öffnung steckt der Bildschirm des kaputten Laptops, die Hälfte mit der Tastatur ragt heraus und wird von der geöffneten Tür des Schränkchens gestützt. Darunter befinden sich Bügeleisen und andere Dinge die man so braucht.
Auf dem Schränkchen ein überdimensionaler Bildschirm aus der Oldie-Generation (weil der vom Laptop ja nicht funktioniert).
Der Bildschirm wurde geliehen und mit dem Handwagen herangekarrt.
Vor einer Woche konnte ich mein Ehrenamt nicht ausüben weil die Busse nach einem Ferienfahrplan fuhren, und Gestern musste ich mir 50 cent borgen um das Fahrgeld zu haben. Es galt immer noch der Ferienfahrplan, deshalb musste ich in Wulkow eine Stunde spazieren gehen um den Termin wahrzunehmen. Nur: ohne meine kleine schöne Arbeit wäre ich verrückt geworden!
Hier in der Drachenburg gab es keine Ostereier-suchenden-Kinder – ich habe jedenfalls keine gesehen.
Ich schreibe weiter bis gar nichts mehr geht. Auf meine PC-Station bin ich sehr stolz
meine Freiheit
1. April 2010
Es ist ja immer so, dass ich Dinge zusammendenke die eigentlich nicht zusammengehören.
Seit den 70ern war ich immer an Ostermärschen beteiligt. Meine Kinder sind so aufgewachsen, auf meiner Schulter. Gegen Krieg und Unterdrückung. Soll ich spazieren gehen weil Häuschenbesitzer und Hoteliers nicht mehr von Fluglärm bedroht sind und der Freiherr das erlaubt? Ist die Heide frei oder hat sich einfach nur die Militärstrategie geändert?
Was mache ich denn jetzt mit meinem Ostermarsch?
„Demokratie im Quadrat“ war ein gutes Projekt. Ich tauge nicht mehr zum Kreuzungsbesetzer, aber ich habe durchaus subversive Phantasie..
Dann kommt auch noch der erste Mai. Kämpfen für eine solidarische Gesellschaft. Mitstreiter werden gesucht und auch Ideen.
Vielleicht bin ich wieder der letzte Demonstrant. Immerhin!